Dienstag, 14. Juni 2011

South & North

From Oxford...

...to Cheltenham...

...through the Cotswolds...

...to Hidcote Manor (thank God I'm a National Trust member)...

...to Stow-on-the-Wold...

...back to Post-Parklife-Manchester...

...and finally, to Castle Howard.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Sonntag, 5. Juni 2011

Okay, wie kann man dieses Wochenende zusammenfassen? Verrückt!
Ich habe Besuch von Laetitia aus London bekommen (wir haben uns vor vier Jahren in Santiago kennengelernt). Am Freitag haben wir eine Manchester Musik-Tour streng nach dem "Manchester Musical History Tour"-Buch gemacht. Am Abend waren wir auf zwei Parties. Und der Sommer war zumindest am Freitag und Samstag auch mal in Manchester auf Stipvesite.

In Wohnung Nummer 47 (India House) hat Noel Gallagher von Oasis "Definitely Maybe", das erste Album, geschrieben.


Samstag wurde die Tour fortgesetzt mit der Joy Division / Ian Curtis Memorial Bridge.


Aber, Leute, jetzt kommt erst der Knüller und der zündet richtig rein! Wir waren mit 56.000 anderen Menschen im Manchester City Stadion um uns Take That (auch Söhne der Stadt) anzusehen. Die spielen hier acht Nächte nacheinander, alles nach einem Tag ausverkauft gewesen. Danach kommen neun Nächte in Wembley dran. Eigentlich wollten wir nur mal kurz zum Stadion fahren um ein bisschen was von der Atmosphäre mitzubekommen und nach Möglichkeit 3 oder 4 Lieder von draußen anhören und schwuppdiwupp hatten wir zwei Tickets zum Preis von einem in der Hand. Rein. 5 Minuten gewartet. Los gings. "AAAAAAAAAAH!" Erst mal ohne Robbie Williams, der natürlich einen Soloauftritt inklusive von-der-Decke-schweben und "Let me entertain you" hatte. Klar. Ist ja Robbie Williams. Jetzt bin ich richtig Fan und verstehe, warum die Mädchen bei Wetten Dass immer anfangen zu weinen.



Samstag, 4. Juni 2011

Lonesome WG


Die letzte Hausparty der beiden Katharinen ist gefeiert. Kadde hat mich gemeinerweise verlassen und ist zurück in Deutschland. Jetzt bin ich noch vier Wochen lang auf mich allein gestellt. Mal sehen, wie das klappt.

Dienstag, 31. Mai 2011

Ausflug nach Dunham Massey











Salford Lads Club


Zu Ehren The Smiths waren Kadde und ich gestern bei Salford Lads Club, bei dem das Video zu "Stop me if you've heard this one before" gedreht worden ist. Beim Salford Lads Club fängt auch die berühmte Coronation Street an.

Montag, 30. Mai 2011

Eurocultured Festival

29. - 30.05.2011, New Wakefield Street & Great Marlborough Street.

Street Art, Vogelkäfigkunst und die schwedische Techno-Dance-Elektro-Band Slagsmålsklubben.

Sonntag, 29. Mai 2011

Continuing: FAC251

An diesem Tag bricht mein letzter voller Monat in Manchester an. Der Blog wird fortgeführt, alelrdings in anderer Form als vorher. Mein Ziel ist es, den Spirit Manchesters, oder das, was er für mich ist, durch Bilder, Videos und den ein oder anderen Link zu transportieren.

Teil 1: Factory // FAC251



Warum ich mit der Factory anfange: Zum einen lässt es sich freitags da nach wie vor ganz ordentlich tanzen, zum anderen steht die Factory (oder Fac251, Erklärung des Namens: hier) bzw. Factory Records für das, was diese Stadt auszeichnet und einmalig macht. Musik, Künstler, diversity. Joy Division, New Order, Happy Mondays, etc.
Bei Interesse: Wikipedia lesen.

Sonntag, 27. März 2011


Leute, ich bin gerade so stark mit Sticker-sammeln beschäftigt, dass ich für den Blog leider keine Zeit finde. Panini lässt dich doch immer was tolles einfallen, oder?

Lidl zieht auch mit. Montag in einer Woche stellen wir uns um 8 vor den Laden um die besten Angebote zur Hochzeit abzugreifen. Gott sei Dank hatte ich mir das T-Shirt schon rechtzeitig gekauft! Das wär ja noch was gewesen. 29.04. Westminster Abbey und ich ohne T-Shirt. Nee, nee. Kommt nicht in die Tüte.

So. 1 Essay, 1 Präsentation (auf Französisch!) und 2 Klausuren to go. Dann ist Uni schon vorbei. Etwas komisch.

Dienstag, 8. März 2011

Der aktuelle Stand.

1. Universität
Jetzt fange ich tatsächlich mal an meinem Winnie Pooh (hier muss man ja immer noch ein "the" dazwischen setzen, warum auch immer) Essay zu schreiben. Es gibt zwar nicht besonders viel Sekundärliteratur, aber die, die es gibt, ist ausnehmend interessant. Mein Lieblingsbuch bisher: "The Pooh Perplex - In which it is discovered that the true meaning of the Pooh stories is not as simple as is usually believed, but for proper elucidation requires the combined efforts of several academicians of varying critical persuasions". Was für ein Titel! Jetzt noch mein Lieblingssatz aus einem Essay aus diesem Buch: "Rabbit is the capitalist manager par exellence, the captain of industry who, though altogether a bungler and boaster, is bent upon imposing his will on everyone around him." Ach, ist das schön. Zum Glück müssen es nur 6 Seiten werden. Und dann gehts Schlag auf Schlag weiter mit Französisch und einem kleinen Essay über James Joyce. Meine Presentations habe ich zum Glück hinter mir. Charles kann stolz auf mich sein.

Damit kann dann auch gleich zum nächsten Punkt übergeleitet werden.

2. Arbeit, wenn man das so nennen darf
Ich habe tatsächlich einen Aushilfsjob beim NDR, während der royalen Hochzeit. Letzte Woche kam die E-Mail. Jetzt muss ich die Damen und Herren nur noch überzeugen, dass ich bitte erst am Tag nach meinem Geburtstag anfangen kann.
Mit dem Goethe Institut war ich Donnerstag und Freitag auf der "Primary Language Show" in Liverpool. Hotel direkt an den Albert Docks, 5. Stock, Blick aufs Wasser, viel Essen. Das kann man wohl aushalten! Meine Aufgaben waren auch relativ begrenzt. Eigentlich stand ich nur hinter einem Tisch und habe gesagt "Yer, it's for free... nehmen Sie sich das ruhig mit. Super Badeente vom Goethe Institut. Schwimmt auf dem Wasser." Ein wirkliches Highlight dabei war ein Vortrag von David Crystal, einem Linguisten, dessen Bücher ich in Potsdam das ein oder andere mal anschauen musste. Man denkt ja immer nicht, dass das echte Personen sind, die sowas schreiben. Damit scheint dann mein Engagement bei dem Verein auch vorbei zu sein.

3. Freizeit
Pahdi! Pahdi! Pahdi!
Mehr kann man dazu fast nicht sagen.
Vom Karaoke zur Open Mic Session in den 60ies Club. Von dort aus ins Kino und von da in den Pub um wieder beim Karaoke zu landen oder sich das ein oder andere Konzert anzusehen.
Am Sonntag war ich auf DEM Konzert des Jahres. Der aufmerksame Leser weiß, worum es sich handelt. Beady Eye, die neue Band von Liam Gallagher, die im Grunde Oasis ohne Noel ist. Das war krass, Leute, das hat gefetzt. Ich bin da ganz alleine hingegangen und fühlte mich ziemlich losermäßig. War dann aber nicht so, da sich auf einmal ein quasi religiöses Liam-Flair ausbreitete. Das war echt verrückt. Liam war wie Jesus, starrte ab und zu in die Menge und erhob seine Arme zum Segen. Sowas habe ich noch nicht gesehen. Und die Leute - die Männer natürlich alle in Kleidung seines Modelabels - starrten zurück. Leider haben sie nur eine Stunde gespielt, was heißt, dass ich pro Minute 50 Pence bezahlt habe. Guter Stundenlohn, würde ich sagen. Hier wurde Musikgeschichte geschrieben und ich war dabei.

Beady Eye!
Selbstgemaltes T-Shirt für die Heaven & Hell ERASMUS-Party.

White T-Shirt Party zu Katjas Geburtstag (= jeder malt jeden voll)
Resultat nach den ersten Minuten: Yo soy Espanol + I'm a fool

Jetzt lege ich mich mal ins Bett und gucke mir den Tatort mit Harald Krassnitzer an.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Liste

Viel zu tun in diesen Tagen und wenig Schlaf.
  • Presentation "The Royal Family": done
  • Presentation "Prince Charles": in 8 Tagen, noch nicht angefangen
  • learning how to dance Salsa: in progress
  • Essay Thema für Children's Literature: the function of non-human characters in "The house at Pooh Corner"
  • Mrs Dalloway: in progress
  • Anti-Valentins-Dinner: done
  • französische Konjugationen lernen: in progress
  • Entdeckungen der Woche: Kooler Kings und Custard
  • Praktikum für Juli: klargemacht
  • anstehende Aktivitäten: Uni, Kino, Presentation, FilmSoc, Katjas Geburtstag, Julias Abschied (es fahren tatsächlich schon Leute nach Haus), Zugticket für London (Hochzeit!) bestellen
Am Sonntag war ich auf einer Open Mic (für die Alten: Open Mic = offenes Mikrofon = jeder kann was singen oder spielen) Session im Deaf Institute und dort ist dieser Herr aufgetreten:



Dienstag, 8. Februar 2011

Gon Hay Fat Choy

oder: Happy New Year, China!

Vorgestern waren wir beim großen Neujahrsfeuerwerk in China Town. Viel Krach, viele große und kleine Drachen und vor allem viele Chinesen. Das Mancunian China Town ist das zweitgrößte in Großbritannien und - wie Wikipedia sagt - das drittgrößte in Europa. Das hätte ich gar nicht gedacht.





Mittwoch, 2. Februar 2011

Lowry




Am Sonntag waren wir bei den Salford Quays ("Hä? Wie sagt man das jetzt? Kwais?" - Nee, man sagt "Kies"). Ziel: Lowry; eigentlich ein Theater, aber es gibt dort auch immer kleine Ausstellungen. Das ganze ist nach dem Maler Laurence Stephen Lowry benannt, der für seine "Industriebilder" bekannt ist. Schon der Weg dorthin war sehr aufregend, denn wir sind das erste mal überhaupt mit der Manchesteraner Metro-Straßenbahn gefahren. 2,80 GBP hat uns der Spaß gekostet. Das hat sich aber auch gelohnt, denn hinter dem Teil von Salford, wo die ganzen Menschen wohnen und der für Gewalt und Unruhe bekannt ist, verbirgt sich eine Art Miniaturhafenstadt. Alles neu aufgebaut oder restauriert (wenn man das Wort in diesem Zusammenhang benutzen kann). Viele schicke Häuser. Und trotzdem ne ganz komische Atmosphäre, weil die Häuser nämlich so schnell gebaut wurden, dass niemand Lust hatte, dort einzuziehen. Alles leer und still. Ohne Witz - wir hatten teilweise Angst, laut zu reden.
Falls jemand einen kleinen Eindruck von Lowrys Kunster bekommen möchte, dann sollte er sich das Oasis Video zu Masterplan ansehen. Ich füge es mal ein, aber weiß natürlich wieder nicht, ob man sich das in Deutschland dann auch angucken kann. In dem Video kann man auch einige Orte in Liverpool und natürlich Manchester entdecken. Das macht das ganze dann doppelt spannend.

Samstag, 29. Januar 2011

Jaja, ich bin noch da,

Das war vielleicht ein Effekt jetzt, oder?! Erst "Schwere Krankheit" und dann eine Woche einfach mal gar nichts schreiben. Nee, ey, ich lebe echt noch. Gleich geh ich mit Kadde zu einer spanischen Geburtstagsparty. Was mir positiv an mir selbst auffällt, ist - neben vieler anderer Dinge - dass mein Spanisch echt zurückkommt. Ich muss mich vielleicht ein bisschen bemühen oder so. Olé!

Gestern hatten wir ein echtes Erlebnis. Wir haben eine Stadtführung im Dunkeln gemacht. Sie trug den Titel "Manchester Underground". Wir sind zu allen möglichen Plätzen gegangen, wo irgendwas unterirdisch ist und waren am Schluss unter dem Kino, weil sich da die Leute, während der Luftangriffe aufgehalten haben. Ganz schön gruselig, weil der Führer auch einen iPod mit Lautsprechern dabei hatte und dann so Geräusche von Sirenen und Einschüssen angemacht hat. Über der Erde auf dem Rückweg ist dann aber auch noch was ganz tolles passiert. Und zwar sind wir mitten hineingeraten in die Dreharbeiten zu Coronation Street in Castlefield. (Coronation Street ist eine englische Serie, die hier in Manchester gedreht wird. Letztes Jahr hatte sie 50jähriges Jubiläum. Sie diente als Vorlage zur Lindenstraße, die im letzten Jahr 25 Jahre alt geworden ist.)



Außerde gingen heute die Studeten Proteste weiter und ich bin natürlich wieder mitten reingeraten wie beim letzten Mal. War aber sehr viel friedlicher. Das alles erinnert mich ein wenig an "damals" in Potsdam. Erste große Demo war super, weil gute Stimmung und jeder hatte irgendwas, wofür oder wogegen er war. Dann folgte noch eine und ich glaube, dann sogar noch eine und keiner hatte mehr Bock drauf.

Benjamin von Stuckrad-Barre ist letzte Woche 36 geworden. Der hat in Berlin gefeiert und alle wichtigen Leute waren da. Außer mir. Ich war nicht eingeladen. War jemand von euch dort?
Allen, die nicht so viel Ahnung haben, was in der Welt läuft, möchte ich Matthias Matusseks Kulturblog auf Spiegel Online ans Herz legen. Ich verfolge den seit einigen Monaten und da jagt ein Brüller den nächsten. Der war übrigens bei Stuckrad-Barre eingeladen.

Freitag, 21. Januar 2011

Schwere Krankheit

Leute, ich habe euch etwas mitzuteilen: Zum ersten mal seit ca. 6 Jahren bin ich so krank, dass ich im Bett liegen muss. Sieht man mal von einigen nahrungsmittelbedingten Kotzereien (zwei mal an Weihnachten!) ab, war ich das letzte mal krank, als ich in der 10. Klasse war. Das weiß ich noch, weil ich da die Englisch-Vorabiklausur nachschreiben musste. Da ich natürlich typisch German diszipliniert und arbeitswild bin, bin ich natürlich trotzdem sowohl gestern als auch heute zur Arbeit (ohne Bezahlung, macht man ja gerne, ne?!) und zur Uni gegangen. War vielleicht nicht so schlau. Naja, die Rumliege-Zeit hab ich aber gut genutzt. Ich bin bei Rote Rosen wieder auf dem neusten Stand (endlich hat Gesa sich von Steffen getrennt, der hat mich schon damals genervt, als er noch mit Nina zusammen war), habe zwei mir bisher unbekannte Bibi und Tina Folgen (Die Überraschungsparty & Das Amulett der Gräfin) bei last.fm gefunden und einen Film über Prince Charles (Referatsvorbereitung!) geguckt. Trotzdem fühle ich mich sehr schwach und muss immer husten. Ich kann auch gar nichts essen. Vorhin bin ich dann mal zum Supermarkt gegangen um mir eine Neubokeler Hochzeitsuppe zu kaufen. Gabs aber nicht. Jetzt habe ich da eine "Chicken and vegetable"-Suppe im Schrank stehen. Mal sehen, obs hilft.

Sonntag, 16. Januar 2011

Alt Luxemburg

Heute geht es mal um Geschirr. Genauer gesagt um ein Kaffeegeschirr der Firma Villeroy & Boch mit dem Namen Alt Luxemburg.
Mir sind da nämlich einige fast schon beängstigende Parallelen aufgefallen, die mehr oder weniger mein Leben betreffen. Nicht nur, dass dieses Geschirr bei uns zu Hause ein anhaltendes Streitthema darstellt - nein! - es kommt noch besser. Um Weihnachten herum drehte sich ja auch im deutschen Fernsehen alles um DAS Ereignis des nächsten Jahres. Der aufmerksame Leser weiß natürlich, wovon die Rede ist: royale Hochzeit. Mein Freund im Geiste Rolf Seelmann-Eggebert setzte sich also im Zuge einer ARD-Dokumentation über Kate und Wills mit seinem neuen Zögling Ingo Zamperoni in den Lieblings Tea Room der Queen "im Herzen Londons" um ein paar Scones zu futtern und - man kann es sich jetzt auch schon denken - von welchem Geschirr wurde getafelt? Richtig. Damit aber nicht genug, denn auch Mutter Beimer aus der Lindenstraße verwendet eben dieses Geschirr, allerdings nur an Feiertagen. Das letzte Mal, wenn mir nichts entgangen ist (und was Lindenstraße betrifft, entgeht mir eigentlich grundsätzlich nichts), in der Weihnachtsfolge.
Seht ihr das Unglaubliche? Die Mütter des quasi wichtigsten Nachwuchses Europas - nämlich Prince Charles, Klaus Beimer und ich - tafeln vom gleichen Geschirr. Das ist doch wohl was!

Aus diesem Anlass hier nochmal Klaus Beimers Hit "Meine Mama". Meine Lieblingsstelle "Und mach mal vor: Wie hast du mich damals geboren?".




Freitag, 14. Januar 2011

I'm back.

Es geht weiter. Seit Samstag, also kanpp einer Woche, bin ich zurueck in Manc. Gerade sitze ich in der Uni in der Mitte meine Seminars "Children's Literature: The secondary worlds of childhood". Irgendjemand hat sich einfallen lassen, das Seminar in britische und nicht britische Studenten einzuteilen. Jetzt kann man leicht erraten, zu welcher Gruppe ich gehoere. Mir schwant schlimmes. Konsequenz des ganzen ist jedenfalls, dass ich jetzt jeden Freitag (Goodbye, freier Tag!) 4 Stunden in der Uni bin mit einer Stunde Pause mittendrin. Mann, mann, mann.
Wenigstens die Buecherliste ist cool. Alle Klassiker einschliesslich Winnie Pooh. Nur Der Hobbit kotzt mich ein bisschen an, weil ich Tolkien ueberhaupt nicht leiden kann.

Ansonsten hat sich unimaessig nicht viel passiert. Linguistik habe ich jetzt nicht mehr, was meinen Dozenten (ich will immer "Vorleser" schreiben) allerdings nicht davon abhielt, mir zum Term-Start mal richtig krass auf den Ruecken zu schlagen - wir sind jetzt anscheinend friends. Statt Linguistik habe ich jetzt noch einen anderen Literaturkurs "Fiction in English", da sitzen auch nur ERASMUS-Leute drin, aber auch da sind die Buecher gut, v.a. weil ich von den 4 schon 2 gelesen habe. So.

Aber nicht genug der beruflichen Verpflichtungen. Auch bei Goethe geht die Post ab und im Maerz habe ich meine erste "Dienstreise", die sogar entlohnt wird. Ich sitze immer zwar immer noch an meinem Filmprojekt ueber Die Fremde (okay, eigentlich hab ich da seit November nichts mehr dran gemacht), aber parallel kuemmere ich mich jetzt noch um die Gedichtauswahl fuer einen Schuelerwettbewerb.

Es war einmal ein Hase
Mit einer roten Nase
Und einem blauen Ohr
Das kommt ganz selten vor
Helme Heine

Im Haus ist nach 5 Tagen der Entspannung (Kadde und ich waren zu zweit) auch wieder der Alltag eingekehrt. Fremde Menschen liegen in unserem Gaestezimmer, das Badezimmer gleicht jeden Morgen einem See (ist ja auch echt schwierig, seine Beine genau auf dem blauen Teppich zu platzieren, der die Haelfte des Badezimmers einnimmt und direkt vor der Dusche liegt und das nasse Handtuch liegt natuerlich auch auf dem Boden) und es stinkt ein bisschen oder auch ein bisschen mehr. Herrlich.
Positiv zu erwaehnen ist das Wetter. Es ist jeden Tag um die 10 Grad und es regnet nur ein bisschen.