Man denkt sowas ja immer nicht, aber anscheinend kann man als Puppenspieler durchaus erfolgreich sein. Er kommt jedes Jahr nach Manchester, hatte schon Touren durch die USA, Kanada, Neuseeland etc. Im Moment plant er gerade seine nächste Amerika-Rundreise. Was den Kiepenkasper von anderen (Hand-)Puppenspielern abhebt, ist, dass er aus wenigen Utensilien viel rausholen kann. Er spielt nur mit seiner Kiepe, hat also keinen Vorhang, kein Theater, nichts, was man sich unter einem Puppentheater eigentlich vorstellt. Und er hat ein "Wir lernen Englisch"-Programm, was ihn wahrscheinlich gerade für englischsprachige Länder attraktiv macht. Auch die heute zu entertainenden Kinder haben regelmäßig Deutschunterricht und auch einen Austausch mit einer Behindertenschule in Stuttgart und sind dementsprechend gut mitgegangen.
Mein persönliches Highlight war aber trotzdem das folgende "Geschäftsessen" beim angeblich besten Chinesen in ganz England (ausgezeichnet in Zeitschrift XY). Defintiv das beste Huhn, das ich je gegessen habe. Und alles nochmal ganz anders zubereitet, als bei dem Chinesen, bei dem wir am letzten Wochenende waren. Auch das Tischgespräch war sehr interessant, denn Uwe erzählte mir von einem Auftritt in Eton. Nach der Vorstellung hätte er sich bei der zuständigen Lehrerin erkundigt, wie man denn nach Windsor Castle kommen würde und sie habe zu ihm gesagt, er solle kurz warten, denn der Religionslehrer, der auch gleichzeitg Vertrauter der Queen ist, sei gerade in Eton und würde gleich Richtung Windsor aufbrechen. Er ist dann also tatsächlich mit dem Beichtvater der Queen im Auto zum Schloss gefahren. Glück muss man haben.
Mein persönliches Highlight war aber trotzdem das folgende "Geschäftsessen" beim angeblich besten Chinesen in ganz England (ausgezeichnet in Zeitschrift XY). Defintiv das beste Huhn, das ich je gegessen habe. Und alles nochmal ganz anders zubereitet, als bei dem Chinesen, bei dem wir am letzten Wochenende waren. Auch das Tischgespräch war sehr interessant, denn Uwe erzählte mir von einem Auftritt in Eton. Nach der Vorstellung hätte er sich bei der zuständigen Lehrerin erkundigt, wie man denn nach Windsor Castle kommen würde und sie habe zu ihm gesagt, er solle kurz warten, denn der Religionslehrer, der auch gleichzeitg Vertrauter der Queen ist, sei gerade in Eton und würde gleich Richtung Windsor aufbrechen. Er ist dann also tatsächlich mit dem Beichtvater der Queen im Auto zum Schloss gefahren. Glück muss man haben.
deine schreibdisziplin lässt ja ganz schön zu wünschen übrig! scheinbar gehts dir gut :) claudi
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